Hovawart & Freunde Freiburg.e.V
Hovawart & Freunde Freiburg.e.V

IGP

 

…..auch Internationale Gebrauchshundeprüfung
genannt, setzt sich aus den Sparten Fährte, Unterordnung und Schutzdienst zusammen. Es gibt die Prüfungsstufen IGP 1-3. In den 3 Sparten steht die Vielseitigkeit des Hundes im Vordergrund. Es ist eine Sportart, die den Trieben und Veranlagungen des Hundes in seiner Ursprünglichkeit am nächsten kommt und für die sich am besten die anerkannten Gebrauchshunderassen eignen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Selbstdisziplin, Geduld, Einfühlungsvermögen und sehr viel Zeit erfordert diese Ausbildung. Voraussetzungen, die an den Hund gestellt werden, sind: Sozialverträglichkeit, ausgeglichenes Wesen und Nervenstärke.



Fährte: hier lernt der Hund je nach Prüfungsstufe eine min. 300 bis 600 Schritt lange Fährte auf Wiese oder Ackerboden mit der Nase zu verfolgen und die bis zu 3 Gegenstände anzuzeigen oder zu verweisen. Liegezeit der Fährte vor der Suche beträgt 20 Minuten (IGP 1) bis zu 1 Stunde (IGP 3).



Unterordnung: in der Freifolge wird auch hier eine korrekte und freudige Fußarbeit verlangt. Die Übungen Sitz, Platz, Steh aus der Bewegung sowie die Apportierübungen auf ebener Erde, über Hürde und Schrägwand soll der Hund freudig, exakt, schnell und aufmerksam zeigen.



Schutzdienst: hier wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Es beginnt mit dem Revieren nach dem Helfer, Stellen und Verbellen, Verhinderung eines Fluchtversuches, Bewachung und Verhindern eines Überfalls, folgen. Der Hund sollte während des gesamten Schutzdienstes im Einwirkungsbereich des Hundeführers stehen. Der Schutzdienst stellt die größte Herausforderung an das Triebverhalten, Selbstsicherheit und Belastbarkeit des Hundes dar.

 

Fährtenhundprüfungen:

Neben den IGP – Fährten, die auch in einer Prüfung separat abgelegt werden können, gibt es noch die großen Fährtenhundprüfungen, IFH 1, IFH 2 und IGP FH. Diese stellen für Hund und Hundeführer eine besondere Herausforderung dar und ist den Hunden mit sehr guter Nasenveranlagung vorbehalten. Sie erfordern sehr viel Zeit und Training und eine gute Kondition, denn die Fährten haben eine Länge von mind. 1200 – 1800 Schritt und liegen 2 Stunden bevor sie abgesucht werden.



IFH 1: Suche auf Mischgelände (in der Regel Wiese und Acker), mind. 1200 Schritt lang



IFH 2: Suche auf Acker oder Wiese (in der Regel
einheitliches Gelände), mind. 1800 Schritt lang



IGP FH: Suche wie bei IFH 2, aber es müssen 2 Fährten innerhalb einer Prüfung an 2 aufeinander folgenden Tagen gesucht werden, die von 2 verschiedenen Fährtenleger gelegt wurden.

 

Aktuelles

Nächste Welpenstunde

Mittwoch 30.11.22  18 Uhr

 

Weihnachtsferien:

 

Sport-Spiel-Spass

19.12.22 - 19.01.23

THS

14.12.22 - 23.01.23

BH

18.12.22 - 20.01.23

Obedience

15.12.22 - 17.01.23

 

 

 

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© Jürgen Fehrle